"Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt,
in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können."
Theodor Fontane
Sie haben im umfangreichen Angebot der Dresdner Bühnen noch nicht das Richtige gefunden? - Sie wissen nicht, wie Sie die Künstler erreichen können oder wo es Karten gibt? - Sie haben einen ganz speziellen Autogrammwunsch? Fragen Sie uns - wir versuchen im Rahmen unserer Möglichkeiten, Ihre Wünsche zu erfüllen.
Und wenn Sie nicht ins Theater wollen oder können - dann kommt das Theater zu Ihnen!
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Herbert, Horst & Heinz ... sie sind wieder da!!
Herbert, Horst und Heinz sind die wahren Ritter der vergeblichen Liebe.
Nach einer turbulenten und schwierigen, doch trotz allem schönen Kindheit im Heim der Betschwestern unseres lieben Herrn kam es schon früh zu heiteren Sangeskünsten der drei holden Knaben. Wahlverwandtschaftlich beseelt hatten sie fortan nur ein Ziel: Der Welt helfen! Reich an Bildung und Pflege, ausgestattet mit einem exquisiten Geschmack und unfehlbarem Wortwitz liegt ihnen fortan die Damenwelt zu Füßen. Nie gab es stimmigeren Dreiklang, nie sinnentiefere Texte, nie romantischere Verklärtheit! Diese drei sympathisch – gut aussehenden Junggesellen werden sie verzaubern...
Hinter dieser Beschreibung verbergen sich mit Philipp Otto, Simon van Parys und Markus Schoenen, drei an der Leipziger Theaterhochschule ausgebildete Schauspieler.
Bereits während des Studiums wurde die Idee "Herbert, Horst und Heinz" geboren. Zunächst als "Szenetipp" in den Kleinkunst- und Kabaretthochburgen Dresden und Leipzig heiß gehandelt, später überregional gewürdigt: Auftritt im Spiegelzelt zum 38. Theatertreffen Berlin 2001, Ostdeutscher Kabarettpreis 2001, "Goldener Besen" und Publikumspreis Stuttgart 2002, Oelsnitzer Barhocker 2003.
Vier Programme stehen zur Auswahl:
- Und drinnen pulst Lava pur ... - Ein Abend über die Liebe
- Wiedergeburten ... - Die letzten Fragen des Seins
- Erwecke! Erwecke! Erwecke! - Wagner in neuem Glanz
- Vom Engel gestreift ... Der etwas andere Weihnachtsabend
"Ursula von Rätin auf Reisen"
Mit: Cornelia Fritzsche / Ursula von Rätin und musikalischer Begleitung am Piano
Wohin soll denn die Reise gehen? o d e r Das ganze Leben ist eine Reise! Anreise, Abreise, Pauschalreise, Dienstreise, Zeitreise, Reise in Vergangenheit und Zukunft, Reise in Literatur und Film, Reise ins eigene ICH. Hu, was kann das werden? Da gibt es die geplanten Reisen, die verpatzten Reisen, die unvorhergesehenen Reisen, die erfreulichen und die unerfreulichen Reisen. Ja, ja das Schicksal ist manchmal hart und zu manch einer Reise kommt es erst gar nicht... Da bleiben wir im Theaterkeller!
Freuen Sie sich auf das neue Programm unserer adeligen Rattendame und ihrem Pianisten, denn ein Liedlein kann sie Ihnen singen, die Weitgereiste!
Erleben Sie mit, wie aus der längst abgespielten Ratte, die im Fundus des Puppentheaters vor allem Angst vor Motten hatte, die gefeierte Ratten-Entertainerin "Ursula von Rätin" wird. Animateurin und Puppe beanspruchen die Lachmuskeln des Publikums aufs Äußerste.
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Herricht & Preil - Legenden des gepflegten Schwachsinns
mit Dirk Neumann & Carsten Linke
Der Schwachsinn des Duos hat Methode. Nur so kann sich Herricht den nicht enden wollenden Erziehungsversuchen Preils entziehen, dieses selbstherrlichen Besserwissers, der ständig an Herricht herumdoktert, ständig ihn zum „Guten Menschen“ umerziehen will. Aber der will gar nicht der angepasste, gut erzogene Mitbürger werden. Und da man dem herrschsüchtigen Preil nicht direkt widersprechen kann, muss er sich dumm stellen, ihn missverstehen, ihm das Wort im Mund herumdrehen. Und Herricht macht das mit so viel vorgespielter Naivität und Lernwilligkeit, dass er damit den Besserwisser jedes Mal zu schierer Verzweiflung bringt.
„Carsten Linke und Dirk Neumann … nahmen sich einige der bekanntesten Sketche von Herricht und Preil zur Brust … Gerald Gluth inszenierte das Ganze, natürlich mit den Sahnestückchen unter den Sketchen. Doch Gluth wollte das Publikum auch hinter Herricht und Preil schauen lassen … dazu ließ er Linke und Neumann aus ihren Rollen heraustreten, Anekdoten erzählen und in die Geschichte zurückschauen. So entgingen beide geschickt dem Anspruch, Herricht und Preil sein zu wollen.“ (Dresdner Neue Nachrichten, 19.12.06)
„Bei der Premiere ... mimten sie das große Erbe großartig; die Zuschauer kringelten sich über Mücken-, Hasen-, und Tigerjagd, über Post-, Schach- und Gartensketch.“ (Sächsische Zeitung, 18.12.06)
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